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Hallo Musikfreunde,

ich möchte mich bei Euch allen ganz herzlich für das erfolgreiche Jahr 2009 bedanken.
Ich wünsche Euch, Euren Familien und Freunden sowie den Besuchern unserer Homepage einen guten Rutsch und ein frohes, gesundes und gesegnetes Jahr 2010

Andreas Deppe
Andreas Deppe - 30.12.2009

Thomas Schlößer - 14.12.2009

Alle Jahre wieder
Auftritt der Jugendabteilung auf dem Adventsbasar 2008 in der Sälzerhalle
»Frohsinn« Verne in den Vorbereitungen für das 41.Weihnachtskonzert

Ein Jahr nach seinem 95. Jubiläum, dem Neujahrskonzert in der Sälzerhalle und der Ausrichtung des Tanz in den Mai, arbeitet der Musikverein »Frohsinn« Verne 1913 e.V. nun mit Hochdruck an den Vorbereitungen für das diesjährige Weihnachtskonzert am 4.Advent.
Neben den regelmäßigen Proben des Gesamt- und Jugend- orchesters, stehen zusätzliche Proben für alle Register und Wochenendproben auf dem Terminkalender. Plakate wurden gedruckt und in vielen Ortsteilen Salzkottens bereits angeschlagen.
Das Programm steht und liegt für die Gäste als Flyer mit weiteren Information an der Abendkasse aus. Die Bühnentechnik wird derzeit noch um weitere Lichteffekte ergänzt und der Bühnenaufbau optimiert. Die Musiker sehen das bevorstehende Konzert in der Schulsporthalle in Verne mit Freude und sicherlich auch mit ein wenig Lampenfieber auf sich zukommen.

Karten sind bei der Sparkasse und der Volksbank in Verne, sowie auch bei den aktiven Musikern erhältlich.

Sonntag, 4.Advent
20.Dezember 2009, 19:00 Uhr
Schulsporthalle in Verne


Thomas Schlößer - 26.11.2009

Gedenken am Auerbach-Platz
Schüler der Hauptschule Niederntudorf/Wewelsburg lasen das Gedicht von Inge Auerbach mit dem Titel "Ich bin ein Stern" vor. Wo die Gedenkfeier - organisiert von Stadt und Verein Judentum in Salzkotten - stattfand, stand bis zur Nacht des 10. November die Sälzer Synagoge. Die Gedenkrede hielt Bürgermeister Michael Dreier, links die Vorsitzende des Vereins, Elisabeth Kloke-Kemper, rechts die Mitglieder des Musikvereins Frohsinn Verne. | FOTO: REINHARD ROHLF
Salzkotten (sf). Aufmerksam die Spuren der Vergangenheit zu sehen und umsichtig in die Zukunft zu schauen: Bürgermeister Michael Dreier appellierte dafür am Freitagabend an die rund 100 Menschen, die zum Gedenken an die Pogromnacht vor 71 Jahren zum Isaak-Auerbach-Platz gekommen waren.

Dort stand bis zum 10. November 1938 die Synagoge, die im Sturm der Verwüstung völlig niederbrannte. 16 jüdische Bürger wurden in der Nacht zunächst nach Wewelsburg, später ins KZ Buchenwald verschleppt, drei Geschäfte und sechs Wohnhäuser verwüstet. "Der Anfang vom Ende der jüdischen Geschichte in Salzkotten, die bis ins Jahr 1650 zurückreichte": Dreier sprach von einer "ständigen Mahnung" zu erinnern und nicht zu vergessen.

"Wir gedenken der dunkelsten Zeit unserer Geschichte." Schüler der Hauptschule Niederntudorf / Wewelsburg sowie der Verein Judentum in Salzkotten lasen die 34 Namen der deportierten Juden vor, bevor die Vorsitzende Elisabeth Kloke-Kemper gemeinsam mit Dreier einen Kranz am Mahnmal niederlegte.


Artikel vom 14.11.2009
Thomas Schlößer - 18.11.2009

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